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letzte Aktualisierung
dieser Seiten:
27.09.2005
Programm 6.4.
Moldau-Klöster - Humor
 


Das Kloster Humor, gegründet 1530, ist relativ klein. Auf den Fresken befindet sich auch ein Bildnis zum Gedicht "Der Fall Konstantinopels" welches die Gefühle der Rumänen den Türken gegenüber widerspiegelt.

Zweck dieses Bildes ist die Erhaltung des christlichen Glaubens der Rumänen. Auf den anderen Mauern können Sie die "Rückkehr des verlorenen Sohnes" und den lustigen Teufel, als gieriges Weib dargestellt, sehen.

Vor Jahrhunderten hatten die Mönche in Humor eine Schule geleitet, wo Schönschrift und Miniaturen gelehrt wurden.

Humor

Das Kloster Humor, das erste gemalte Kloster mit Außenfresken, wurde 1530 vom Kanzler Toader Bubuiog und seiner Frau Anastasia gebaut. Erst später, in 1641 baute man noch einen Glockenturm und zwischen 1960 und 1972 wurde es ganz hergestellt. Humor wurde Außen bis zum Untergrund bemalt, deswegen schaut es wie eine Seite eines mit Miniaturen bedeckten Manusckripten aus. Eigentlich gibt es in Humor eine Tradition der Miniaturenkunst. Im 15. Jahrhundert gab es Miniaturmaler und Schönschreiber, die im Kloster arbeiteten. Derer wichtigste Kreation ist ein berühmtes Miniaturbild von Stephan dem Großen, das in einer schönen Gospel gemalt wurde. Die wundervolle Innenmalerei beeindruckt durch die bemerkenswerte Herrstellung. Diese Tatsache veranlasste die Spezialisten im Ausland diese Malereien mit denjenigen auf der Decke des Baptisteriums in Ravenna zu vergleichen. Der berühmte Historiker Paul Henry behauptete, daß die italienische Kunst nichts schöneres als unsere hätte; der Künstler scheint die byzantinische Tradition im tiefsten Sinn der Architektur, des Baptisteriums in Ravenna charakterisiert, wiedergefunden zu haben. Man unterscheidet unter den Außenmalereien, große Teile die äußerst schöne Gesichter und biblische Szenen auch "Die Belagerung Konstantinopols"(1453) wiedergeben, die von den Künstlern in der Moldau in einer einzigartigen Weise gemalt wurden. Der Haß für die Feinde war so groß, daß die Maler aus einem hoffnungsvollen Gefühl die Niederlage der Türken statt eines sicheren Sieges gemalt haben. Über dieser Malerei steht ein Gedicht, das von dem Patriarch Serghie von Konstantinopel geschrieben wurde und das der Jungfrau Maria gewidmet ist, die im Jahre 626, als die Perser die Stadt überfielen, die Stadt gerettet hat. Eine andere sehr große Freske stellt das Leben von Skt.Nicolae in 15 klaren und lebhaft gefärbten Szenen dar. Einige Malereien stellen die Familien der Begründer dar: Petru Rares und des Ratgebers Bubuiog. Im Kloster ist eine besonders wertvolle Sammlung von Heiligenbilder aus dem 10.Jahrhundert ausgestellt.

leer Humor


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